Neue Kampagne der PsG.nrw
Nicht nur Erwachsene können Grenzüberschreitungen und sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen verüben, sondern auch andere Kinder und Jugendliche. In Schutzkonzepten, Ausbildungen und Fachdebatten ist das Thema jedoch häufig nicht ausreichend vertreten. Pädagogische Fachkräfte und Eltern können solche Vorfälle sehr verunsichern: Wie lassen sie sich richtig einordnen und bearbeiten? Dabei ist angemessenes pädagogisches Handeln essenziell. Darum widmet sich die aktuelle Kampagne der Landesfachstelle Prävention sexualisierte Gewalt NRW (PsG.nrw) und ihrer Regionalstellen diesem wichtigen Thema. Die Kampagnenmotive sollen sensibilisieren, die Verantwortlichkeit der Erwachsenen aufzeigen und Unsicherheiten abbauen helfen.